Steigende Auftrags- und Umsatzzahlen – Weitere Investitionen zur Produktionsoptimierung und Gewinnsteigerung in Höhe von 6 Millionen Euro geplant
Dethleffs sieht sich im Aufwärtstrend liegen! Überschattete die weltweite Wirtschaftskrise im letzten Jahr noch die meisten Unternehmen der Caravaning Branche, konnte Dethleffs bereits auf dem Caravan Salon in Düsseldorf Erfreuliches vermelden - unter anderem sogar ein leicht positives Geschäftsjahres Ergebnis 2009/10, was dem Unternehmen schon beinahe eine Alleinstellung im Markt bescherte.
Dethleffs hatte zum Modelljahr 2010 beinahe in allen Baureihen Änderungen sowohl im Interieur als auch beim Exterieur vorgenommen und entgegen dem Branchentrend zahlreiche Fahrzeugneuheiten präsentiert. Diese Strategie und das frühzeitige, beherzte Ergreifen von Maßnahmen gegen die Krise haben sich laut Geschäftsführer Thomas Fritz ausgezahlt: So konnte Dethleffs den kumulierten Umsatz zum 31.Mai 2010 im Vergleich zum Vorjahr um knapp 20 Prozent steigern. Auftragszuwächse um über 50 Prozent, eine Senkung des Betriebsaufwands um über 16 Prozent und eine gleichbleibende Personalkostenquote führen laut Fritz zu einem „deutlich verbesserten Ergebnis“. Aber auch sonst sieht sich Fritz durch die Krise gestärkt: „In den allermeisten europäischen Ländern konnten wir Marktanteile hinzu gewinnen und das sowohl bei Reisemobilen, als auch bei Caravans!“ Aber auch in der Finanzsituation von Dethleffs sieht er einen erheblichen Wettbewerbsvorteil: „Das positive Ergebnis im letzten Jahr und die hervorragenden Kennzahlen bescheren uns ein gutes Banken-Rating und ermöglichen uns damit eine Refinanzierung des Unternehmens zu günstigen Konditionen. Das gibt Spielraum für strategische Weiterentwicklungen!“ So wird der Allgäuer Hersteller auch im kommenden Geschäftsjahr wieder kräftig in das Werk investieren: Eine Optimierung und Erweiterung des Warenwirtschaftssystems sowie die Ausrichtung des gesamten Unternehmens auf kleine Losgrößen stehen ganz oben auf dem Maßnahmenplan. Es sollen Anlagen für die Bearbeitung neuer Materialien, wie beispielsweise Glasfaser verstärkter Kunststoff (GFK), sowie neue Maschinen für die flexiblere und schnellere Möbelteilefertigung angeschafft werden. Insgesamt liegt das Investitionsvolumen bei sechs Millionen Euro.
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Dethleffs sieht sich im Aufwärtstrend liegen! Überschattete die weltweite Wirtschaftskrise im letzten Jahr noch die meisten Unternehmen der Caravaning Branche, konnte Dethleffs bereits auf dem Caravan Salon in Düsseldorf Erfreuliches vermelden - unter anderem sogar ein leicht positives Geschäftsjahres Ergebnis 2009/10, was dem Unternehmen schon beinahe eine Alleinstellung im Markt bescherte.
Dethleffs hatte zum Modelljahr 2010 beinahe in allen Baureihen Änderungen sowohl im Interieur als auch beim Exterieur vorgenommen und entgegen dem Branchentrend zahlreiche Fahrzeugneuheiten präsentiert. Diese Strategie und das frühzeitige, beherzte Ergreifen von Maßnahmen gegen die Krise haben sich laut Geschäftsführer Thomas Fritz ausgezahlt: So konnte Dethleffs den kumulierten Umsatz zum 31.Mai 2010 im Vergleich zum Vorjahr um knapp 20 Prozent steigern. Auftragszuwächse um über 50 Prozent, eine Senkung des Betriebsaufwands um über 16 Prozent und eine gleichbleibende Personalkostenquote führen laut Fritz zu einem „deutlich verbesserten Ergebnis“. Aber auch sonst sieht sich Fritz durch die Krise gestärkt: „In den allermeisten europäischen Ländern konnten wir Marktanteile hinzu gewinnen und das sowohl bei Reisemobilen, als auch bei Caravans!“ Aber auch in der Finanzsituation von Dethleffs sieht er einen erheblichen Wettbewerbsvorteil: „Das positive Ergebnis im letzten Jahr und die hervorragenden Kennzahlen bescheren uns ein gutes Banken-Rating und ermöglichen uns damit eine Refinanzierung des Unternehmens zu günstigen Konditionen. Das gibt Spielraum für strategische Weiterentwicklungen!“ So wird der Allgäuer Hersteller auch im kommenden Geschäftsjahr wieder kräftig in das Werk investieren: Eine Optimierung und Erweiterung des Warenwirtschaftssystems sowie die Ausrichtung des gesamten Unternehmens auf kleine Losgrößen stehen ganz oben auf dem Maßnahmenplan. Es sollen Anlagen für die Bearbeitung neuer Materialien, wie beispielsweise Glasfaser verstärkter Kunststoff (GFK), sowie neue Maschinen für die flexiblere und schnellere Möbelteilefertigung angeschafft werden. Insgesamt liegt das Investitionsvolumen bei sechs Millionen Euro.
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