
Die Family Events der Dethleffs GmbH & Co. KG sind beliebte Treffpunkte für alle Dethleffs Fans. „Doch dieser spezielle Family Treff war besonders begehrt“, berichtet Organisator Florian Hofer. „Innerhalb kürzester Zeit haben sich bei uns über 100 Teilnehmer angemeldet.“ Ob es wohl am Treffpunkt gelegen hat? Ziel des diesjährigen Dethleffs Sommer Treff war nämlich die heimliche Hauptstadt des Bieres: Kulmbach – und zwar zu dem Ereignis des Jahres, der weltberühmten „Kulmbacher Bierwoche“. Vom 24. bis 26. Juli stand für die Teilnehmer des Sommer Family Treffs ein abwechslungsreiches Programm auf dem Plan. „Wir haben uns ge-dacht, wenn wir schon zu einem Bierfest einladen, dann sollen unsere Kunden auch einiges über die Entstehung, Herstellung und Geschichte über des Deutschen

liebsten Getränks erfahren“, erklärt Angela Strodel, Teamleiterin Events. Deshalb stand auch das Rahmenprogramm ganz im Zeichen des Bieres. Selbstverständlich gab es aber neben dem obligato-rischen Besuch des Bierfestes, dem Bayerischen Brauereimuseums und der Brauerei Mönchshof auch noch eine Stadtführung durch das ober-fränkische Kulmbach sowie eine Besichtigung der Plassenburg und des Deutschen Zinnfigurenmuseums.
Die Hauptorganisation des Family Treffs übernahm Familie Gack, selbst passionierte Dethleffs Fahrer, die dem Allgäuer Hersteller beim Frühjahrs Family Treff in Isny von dem Bierfest vorschwärmten und Kulmbach als Ziel vorschlugen. „Die Familie Gack hat uns bei den Vorbereitungen sehr geholfen“, so Strodel. „Für Ideen, wo wir unseren Family Treff abhalten können, sind wir immer sehr offen.“
Wie bei allen Dethleffs Family Treffs reisten die Teilnehmer in ihren eigenen Fahrzeugen an. „Unser Stellplatz bot einen herrlichen Blick auf die Plassenburg und unsere Gastgeber, die Brauerei Mönchshof, hat gleich nach der Ankunft unserer Kunden exklusiv für uns ein erstes Bierfass angestochen. Als Fazit bleibt mir nur zu sagen, das Wochenende war rundum gelungen“, resümiert Florian Hofer. Den Teilnehmern wird vor allem der singende Mönch, der am Freitag für Stimmung beim Abendessen sorgte, in bester Erinnerung bleiben. „Wer hätte gedacht, dass ein Mönch die Lachmuskeln unserer Teilnehmer so beanspruchen würde.“
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